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End2End-Monitoring bei der Rheinbahn AG

Wie proaktive Überwachung digitale Services sichert, Umsatzausfälle vermeidet und Support-Prozesse beschleunigt. Automatisiertes Testing für unsere Partner im ÖPNV.

Tester vor Dashboard in der Testautomatisierung

 

Die Herausforderung

Von Projektabnahme zu Live-Überwachung

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Ausgangssituation 2017

Die Rheinbahn AG stand vor der Markteinführung ihrer neuen Kunden-App. Nach erfolgreichem Testing wurde schnell klar, dass klassische Sprint-Retests nicht ausreichen würden.

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Kernproblem
Das Unternehmen benötigte keine punktuelle Qualitätssicherung mehr, sondern eine kontinuierliche "Live-Überwachung mit Recording" – eine Lösung, die echte Nutzerflows simuliert, statt nur Server-Kommunikation zu prüfen.

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Kritische Anforderungen

Die Monitoring-Lösung musste auf echter Smartphone-Hardware laufen und die App wie ein realer Kunde bedienen, mit automatischer und aussagekräftiger Dokumentation aller Ergebnisse.

Die Lösung

Kundennahe End2End-Überwachung

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Echte Nutzersimulation

Reale Smartphones führen die Tests aus. Komplette Customer Journeys werden simuliert und es erfolgt ein automatisches Screen-Recording aller Abläufe. Außerdem erfolgt die Screenshot-Dokumentation bei jedem Testschritt.

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Umfassende Kanalabdeckung
Das Testing erfolgt für die
Rheinbahn App (iOS & Android), den Webshop und die Ticketbuchungssysteme, Informationsportale sowie weitere digitale Vertriebskanäle.

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Zero Touch Integration

Entscheidender Vorteil: Keine Implementierung bei unseren Partnern für die überwachten Systeme notwendig.

rheinbahn freigestellt

 

 

Über die Rheinbahn AG

Wenn über 300.000 Menschen täglich auf funktionierende digitale Services angewiesen sind, darf Qualität keine Glückssache sein. Die Rheinbahn AG betreibt als Verkehrsunternehmen im Großraum Düsseldorf ein komplexes digitales Ökosystem: von der Kunden-App über Webshops bis zu Informationsportalen. Tickets müssen rund um die Uhr buchbar sein, Fahrpläne jederzeit abrufbar. Seit 2017 setzt das Unternehmen deshalb auf proaktives End2End-Monitoring mit echter Nutzersimulation. Das Ziel: Nicht erst von Kund*innen über Ausfälle informiert werden, sondern Probleme erkennen und beheben, bevor sie den Betrieb oder Umsatz gefährden.

 

YOUTUBE SHORT

Hier steht eine Headline

Gerne würden wir Social Media Content einbinden, um Einblicke in das Projekt zu gewähren. Hier seht ihr ein Beispiel für einen unserer Partner.


Messbare Ergebnisse: Von Kosteneinsparung bis SLA-Management

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Risikominimierung und Umsatzschutz
Ohne Monitoring würde eintreten: Deutlich spätere Erkennung von Ausfällen, Kund*innen melden Probleme vor dem Unternehmen, direkte Umsatzausfälle durch nicht verfügbare Ticketbuchung, negative App-Rezensionen und Reputationsschaden.

Pfeil_blau Support-Effizienz
Konkrete Einsparungen durch reduzierte Kommunikation zwischen 1st- und 2nd-Level-Support, 1st-Level kann Störungsinformationen selbstständig aus dem Monitoring abrufen, schnellere Incident-Lösung durch sofort verfügbare Fehlervisualisierung.

Pfeil_blau Automatisiertes SLA-Management
Absicherung durch automatische Erfassung von Verfügbarkeitswerten (in %), Jahresstatistiken zur SLA-Prüfung, nachweisbare Grundlage für Herstellergespräche.

Pfeil_blau Qualitätsmanagement-Integration
Prozessautomatisierung durch direkte Schnittstelle zum QM-System, automatische Datenlieferung zu Quantität und Qualität, Eliminierung manueller Datenerfassung und -auswertung.

 

 


Organisationsweite Nutzung: 6 Teams profitieren täglich

 

Das Monitoring ist in die täglichen Prozesse verschiedener Unternehmensbereiche integriert:

Team

Nutzung
1st/2nd/3rd-Level-Support Störungsanalyse, Self-Service-Informationen
Frontend/Backend-Entwicklung Fehlerreproduktion, Performance-Analyse
Projektmanagement Status-Reporting, Release-Validierung
Unternehmenskommunikation Social-Media-Response bei Störungen

Pfeil_blauTypischer Ablauf: Bei Störungsmeldungen interpretieren alle Teams die Monitoring-Ergebnisse schnell und leiten direkt passende Maßnahmen ab – ohne aufwendige Fehlerreproduktion oder Datenbankanalysen.


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Mittlerweile haben wir neben der Rheinbahn App nahezu alle digitalen Vertriebs- und Informationskanäle mit dieser Lösung sehr gut im Überblick. Wichtig: Hierzu waren keine Aufwände auf Seiten der Hersteller unserer digitalen Vertriebs- und Informationskanäle nötig. 

Stefan Mocker, Digitale Services
Rheinbahn AG


Konkrete Schadensabwendung

Situation der letzten 6–12 Monate:

Mehrere kritische Fälle, in denen das Monitoring direkten Schaden verhindert hat.

Typischer Ablauf:

_Haken_circle_outline_blueMonitoring erkennt Fehler automatisch
 
_Haken_circle_outline_blueTeam schaut ins Cockpit
 
_Haken_circle_outline_blueFehlerquelle wird sofort identifiziert
 
_Haken_circle_outline_blueKeine aufwendige Reproduktion notwendig
 
_Haken_circle_outline_blueKeine manuelle Datenbankanalyse erforderlich
 

Ergebnis: Deutlich schnellere Time-to-Resolution und reduzierter Investigationsaufwand.

Besonders wertvolle Features:

_Haken_circle_blueAlerts: Proaktive Benachrichtigung bei Ausfällen
 
_Haken_circle_blueScreenshots: Visuelle Fehlerdiagnose ohne Reproduktion
 
_Haken_circle_blueScreen-Recording: Vollständige Nachvollziehbarkeit von Fehlersituationen
 
_Haken_circle_blueStatistiken: SLA-Management und Jahresreporting

Fazit: Proaktive Qualitätssicherung als Wettbewerbsvorteil

Die Rheinbahn AG zeigt, wie modernes End2End-Monitoring die digitale Service-Qualität absichert:

_Unterstützend_Hand_Herz-IconZero-Touch-Integration ohne Herstelleraufwand

_Interaktion-IconEchte Nutzersimulation statt reiner Server-Checks

_Geldsack-IconMessbare Kosteneinsparung durch Support-Effizienz

_Sicherheit-Haken-IconUmsatzschutz durch schnelle Incident-Reaktion

_Ineinandergreifen-Zahnräder-IconSLA-Automatisierung für vertragliche Absicherung

_Personen-Card-IconOrganisationsweite Nutzung über 6 Teams hinweg


Nach 7 Jahren kontinuierlicher Nutzung ist das Fazit eindeutig: Das Monitoring ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil der digitalen Betriebsprozesse geworden – jedes einzelne Feature wird täglich produktiv genutzt.

_Idee-Glühbirne-IconAusblick: Mobile-First Cockpit als nächster Schritt
Eine mobile Cockpit-App ähnlich der Google Play Console mit KPIs auf einen Blick und Push-Alerts statt E-Mail-Benachrichtigungen – für noch schnellere Reaktionszeiten auf kritische Events.

FAQ ZUR CASE STUDY
Häufig gestellte Fragen zum End2End-Monitoring

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Was unterscheidet End2End-Monitoring von klassischem Server-Monitoring?

Klassisches Server-Monitoring prüft, ob Hardware und Infrastruktur verfügbar sind – CPU-Auslastung, Festplattenspeicher oder Netzwerkverbindungen. End2End-Monitoring geht einen entscheidenden Schritt weiter: Es simuliert echte Nutzerflows auf realen Geräten. Statt nur zu prüfen, ob der Server antwortet, testet es, ob ein Kunde tatsächlich ein Ticket kaufen, sich anmelden oder Informationen abrufen kann. Bei der Rheinbahn bedeutet das: Ein echtes Smartphone bedient die App wie ein Kunde – mit automatischer Dokumentation aller Schritte per Screenshot und Video-Recording.

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Wie schnell erfahren wir von Ausfällen im Vergleich zu vorher?

Ohne proaktives Monitoring erfahren Unternehmen oft erst durch Kunden von Ausfällen – entweder über den Support oder durch negative App-Rezensionen. End2End-Monitoring erkennt Probleme in Echtzeit, oft innerhalb von Minuten. Die Rheinbahn erhält sofortige Alerts, wenn ein überwachter Nutzerflow fehlschlägt. Das bedeutet: Das Unternehmen kann reagieren, bevor größere Kundenzahlen betroffen sind und bevor Umsatzverluste entstehen. In vielen Fällen ist der Fehler bereits behoben, bevor der erste Kunde ihn überhaupt bemerkt.

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Welche Systeme können überwacht werden – brauchen wir Zugriff auf den Quellcode?

End2End-Monitoring funktioniert herstellerunabhängig und benötigt keinen Zugriff auf Quellcode oder Backend-Systeme. Die Lösung kann praktisch alle digitalen Kanäle überwachen: native Apps (iOS/Android), Web-Applikationen, Webshops, Kundenportale oder Informationssysteme. Die Rheinbahn überwacht so nahezu ihr gesamtes digitales Ökosystem – ohne dass die Hersteller dieser Systeme irgendeinen Implementierungsaufwand hatten. Das macht die Lösung besonders bei heterogenen IT-Landschaften mit verschiedenen Anbietern wertvoll.

 

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Rechtfertigt sich der Invest – welchen ROI können wir erwarten?

Der ROI zeigt sich auf mehreren Ebenen: Erstens vermeidet das Monitoring direkte Umsatzausfälle durch schnellere Incident-Reaktion – besonders kritisch bei transaktionalen Services wie Ticketbuchungen. Zweitens reduziert es Support-Aufwände: Der 1st-Level-Support kann Störungsinformationen selbst abrufen, statt aufwendig mit 2nd- und 3rd-Level zu kommunizieren. Drittens automatisiert es zeitintensive Prozesse wie SLA-Prüfungen und QM-Dokumentation, die sonst manuell erfolgen müssten. Die Rheinbahn beschreibt die Lösung nach 7 Jahren Einsatz als "günstige, maßgeschneiderte Kundensimulation" – und nutzt 100% aller Features täglich produktiv. Das spricht für sich.

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